Montag, 04 Oktober 2021 06:23

HSG geht mit 6:2 Punkten in die Pause

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Mit einem knappen 34:32 (18:18) setzte sich die HSG Altenbeken gegen Eintracht Oberlübbe durch. Die Gäste aus Oberlübbe erwiesen sich als äußerst starker Gegner und zeigten eindrucksvoll, warum sie das erste Spiel gegen die HSG Spradow deutlich für sich entscheiden konnten.
Zum Spiel: Die Eisenbahner kamen gut aus den Startlöchern und lagen mit 7:3 und später mit 9:5 in Front. Allerdings konnte Oberlübbe in der Folge aufschließen, nutzte einige überhastete und unstrukturierte Angriffsaktionen der HSG und fand Lücken in Reihen der HSG Defensive. Daher sah sich Trainer Schwensfeger beim 12:13 zu seiner Auszeit gezwungen. In der Folge spielte die HSG die Angriffe etwas länger aus und konnte mit einem 18:18 in die Halbzeit gehen.
In der zweiten Halbzeit ging de HSG erneut in Führung. Diesmal jedoch gelang es den Männern aus Altenbeken nach einer kurzen Anlaufphase in Halbzeit zwei in Führung zu gehen (23:21, 29:25) und die stets knappe Führung zu verteidigen. Wenig unnötige Ballverluste, eine gute Chancenverwertung und eine gute Moral sorgten für den zweiten Heimsieg im zweiten Heimspiel. Oberlübbe gab jedoch nie auf, verkürzte auf 29:28 und stellt die HSG Defensive mit ihren starken Rückraumspielern (hier sind insbesondere Beckemeier und Rinne zu nennen) immer wieder vor Probleme. Positiv zu erwähnen ist zudem, dass die Mannschaft die verletzungs- und krankheitsbedingten Ausfälle mit großer Moral kompensiert hat und in den entscheidenden Momenten die Ruhe bewahrte. So gelang es der HSG, auf 33:30 zu erhöhen und das Spiel letztendlich mit 34:32 für sich zu entscheiden.
Somit hat sich die Mannschaft jetzt die Herbstpause redlich verdient, bevor es am 23.10. beim Spiel beim bislang verlustpunktfreien Team aus Hahlen um die nächsten zwei Punkte geht.

Bericht von Jan Schwensfeger

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